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40 Tonnen sanft bewegen – im laufenden Betrieb
Von 15 Minuten auf 15 Sekunden – so verbessert 5G Produktivität und Sicherheit in Häfen.
Was wäre, wenn wir Ihnen sagen würden, dass die Technologie in Ihrer Tasche verändert, wie Fracht in Häfen bewegt wird?
5G-Netze haben drahtlose Verbindungen grundlegend verändert – aber nicht nur für Smartphones.
Mit der richtigen Einrichtung ermöglicht privates 5G die Fernsteuerung von Yard-Kranen in Echtzeit und unterstützt kontinuierliche Videoübertragung, präzise Positionierung und Steuerung mit geringer Latenz. All dies ist erforderlich, um einen 40-Tonnen-Container selbst bei starken Seeböen zentimetergenau zu platzieren.
Der Großteil der bestehenden RTG-Kranflotten wurde geliefert, bevor diese Anforderungen zum Standard wurden – daher ist die Modernisierung der Konnektivität der Schlüssel, um Fernsteuerung zu ermöglichen.
Jetzt können auch ältere dieselbetriebene RTGs für den Fernbetrieb nachgerüstet und mit den führenden Technologien von heute ausgestattet werden, darunter lidar- und kamerabasierte Sensoren, Computer Vision und integrierte Steuerungssysteme.
Fernsteuerung kann Produktivität und Sicherheit verbessern, indem ein Operator schnell aus einem Remote Operations Room zwischen Kranen wechseln kann.
Früher konnte der Wechsel zwischen Krankabinen für den Operator bis zu 15 Minuten dauern; mit Fernsteuerung kann der Wechsel rund 15 Sekunden dauern – das reduziert Leerlaufzeiten und hält Menschen aus der Kabinenumgebung heraus.
Mit integrierten Automatisierungsassistenten ist Fernsteuerung zudem oft sanfter und präziser als rein manuelle Bedienung, was zu gleichmäßigeren Bewegungen, geringerem Verschleiß der Ausrüstung und längeren Wartungsintervallen führt.
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